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Erwachsene

13.07.2022
Folgen des Ukraine-Kriegs für die EU – Teil 2
Beginnt nun das Zeitalter der
De-Globalisierung?

Als Folge der russischen Aggression gegen die Ukraine verhängte die Europäische Union wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland. Der Überfall Russlands zeigt auf, wie krisenanfällig und risikobehaftet das System einer stark globalisierten Welt sein kann. Führt diese Erkenntnis in ein Zeitalter der De-Globalisierung?

Als Folge der russischen Aggression gegen die Ukraine verhängte die Europäische Union wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland. Der Überfall Russlands zeigt auf, wie krisenanfällig und risikobehaftet das System einer stark globalisierten Welt sein kann. Stimmen, welche eine autarkere Ausrichtung der EU befürworten, werden lauter.

Sollten sich Staaten unabhängiger von Weltmarktverflechtungen organisieren, um sich vor unvorhergesehenen Entwicklungen besser schützen zu können? Erlebt die Weltwirtschaft, entgegen aller Wachstumserwartungen eines vermeintlich kontinuierlichen Globalisierungsprozesses, eine gegensätzliche Trendwende – eine De-Globalisierung? Und welche Auswirkungen kann eine solche potentielle Regionalisierung haben? Diese und weitere Fragen werden innerhalb dieser Veranstaltung diskutiert.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit den EUROPE DIRECTs Ingelheim, Saarbrücken und Ulm statt und wird im Rahmen der Reihe "Aktuelle Fragen der Weltpolitik" vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz gefördert.

Ablauf des Seminars

Dauer

18:00 bis ca. 20:00 Uhr

Referent:innen

Prof. Dr. Michael von Hauff

Seniorforschungsprofessor für Wirtschaftspolitik und internationale Wirtschaftsbeziehungen an der TU Kaiserslautern

Michael Popp

Mitglied im Speakers-Pool Team EUROPE DIRECT der Europäischen Kommission

Unser Programm zur Veranstaltung

PDF-Download (508,47 KB)

Organisatorisches

Eine Anmeldung zum Seminar ist erforderlich. Das Seminar ist kostenfrei. Der Zoom-Link zur Veranstaltung wird Ihnen per Mail zugeschickt. 

Nehmen Sie Kontakt auf

Stefanie Fetzer
Stefanie Fetzer

Stefanie Fetzer

Seminarorganisation politische Erwachsenenbildung

Tel: (06132) 79003-16

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