Lehrkräfte-Verzeichnis

In dieser Übersicht haben wir alle Lehrkräfte der Musikschule für Sie zusammengestellt.

Clemens Seibert

Lehrkraft für Gitarre und E-Gitarre

Clemens Seibert

Welche Erinnerungen haben Sie an Ihren eigenen Instrumental- oder Gesangsunterricht?

Als Grundschüler habe ich den ersten Unterricht an der klassischen Gitarre erhalten, mit 15 Jahren bin ich dann zur E-Gitarre gewechselt. An meine ersten Gitarrenjahre erinnere ich mich sehr gerne zurück. Ich hatte das Glück sehr gute Lehrer:innen zu haben, die mir mit viel pädagogischen Geschick, mit Freude und Enthusiasmus das Gitarrenspiel beigebracht haben. Zudem bleiben mir die zahlreichen Musikschulkonzerte, bei denen ich erste Live-Erfahrungen sammelte, in bester Erinnerung. 

Welche Musik spielen / singen Sie selbst am liebsten?

Mein Musikstudium war geprägt von Jazz. Am Jazz liebe ich sehr, dass man mit anderen Musiker:innen ungezwungen in Combos spielen kann. Jede/r kann mitmachen und durch eigene Soli die Stücke ergänzen. Es ist eine sehr lebendige Musikrichtung. Seit einiger Zeit zieht es mich aber wieder zu meinen Wurzeln, wenn ich im Rock richtig in die Saiten schlagen darf und Stücke meiner Jugendhelden interpretiere. 

Was ist Ihnen in Ihrem eigenen Unterricht mit Schüler:innen besonders wichtig?

Ich freue mich besonders darüber, wenn meine Schüler:innen mit einem vorfreudigen Lächeln in den Unterricht kommen und ihn mit einem Lächeln wieder verlassen. Es ist mir wichtig meinen Schüler:innen einen solchen Zugang zur Musik zu vermitteln, dass die Musik ihnen auch an schwermütigen Tagen ein Ventil gibt, zu sich selbst zu finden. Spaß und Freude am Instrument zu erleben sowie einen steten Lern- und Spielerfolg zu erzielen sind für mich als Musikpädagoge von großer Bedeutung. 

Welche Stilrichtungen können Schüler:innen in Ihrem Unterricht erlernen?

Pop, Rock, Jazz, Klassik. Es ist für mich sehr wichtig auf die Neigungen und Fähigkeiten eines jeden Schülers individuell eingehen zu können. So lernt nicht jede/r Schüler:in in der Weihnachtszeit den gleichen Klassiker, sondern der/die eine Last Christmas und der/die andere Hells Bells von ACDC.

Wie kann man sich eine typische Unterrichtsstunde bei Ihnen vorstellen?

Mit einer freundlichen Begrüßung und kurzem Smalltalk schaffe ich zunächst Lockerheit und eine angenehme Grundatmosphäre. Die vorhandene Unterrichtszeit wird nun so viel wie möglich dem Gitarrespielen gewidmet. D.h es wird ein Musikstück oder eine Spieltechnik, welche in der letzten Unterrichtsstunde gemeinsam erarbeitet und von den Schüler:innen zuhause geübt wurde, wiederholt und ich gebe meinen Schüler:innen Feedback, Hilfestellungen und Tipps. Auch eine Rückmeldung seitens meiner Schüler:innen ist mir beim Erarbeiten und kreativen Entwicklungsprozess sehr wichtig. Danach gibt es noch etwas Neues, auch wenn ein Musikstück nochmals geübt werden muss. 

Ab welchem Alter können Schüler:innen bei Ihnen mit dem Unterricht beginnen?

Mit 6-7 Jahren.

Was bedeutet Ihnen Musik? Warum sind Sie Musiker:in und Musikpädagog:in geworden?

Leidenschaft, Glück, Gemeinschaft. Ab meinem 15. Lebensjahr bis zum Abitur habe ich jede freie Minute mit dem Üben und meinen Bands verbracht. Für mich gab es gar keine Alternative, als Musik zu studieren. Und diese Leidenschaft möchte ich an meine Schüler:innen weitergeben.

Haben Sie musikalische Vorbilder oder gibt es Musikerpersönlichkeiten, die Sie besonders geprägt und inspiriert haben?

Jimi Hendrix, Led Zeppelin, Deep Purple, aber auch Miles Davis, Mike Stern, John McLaughlin…

Welche Fragen hätten Sie sonst noch gerne beantwortet?

Rolling Stones oder Beatles?

Unterrichtsfächer von Clemens Seibert

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