Harfe

Infos rund ums Instrument und den Unterricht in der Musikschule im WBZ

Mädchen mit Harfe

Die Harfe, wie wir sie heute kennen, gibt es seit dem Mittelalter. Ihre Wurzeln reichen jedoch viel weiter zurück: Bereits vor rund 5000 Jahren spielten die Menschen in Mesopotamien und im alten Ägypten auf harfenähnlichen Zupfinstrumenten. Die Harfe gehört zu den Saiteninstrumenten, genauer gesagt zu den Zupfinstrumenten, da bei ihr der Ton durch Zupfen (d.h. Anreißen oder Anschlagen) der Saiten erzeugt wird. Jeder Ton hat - wie beim Klavier - seine eigene Saite, die wie eine lange Tonleiter über mehrere Oktaven verlaufen. Gespielt wird mit allen Fingern - außer dem kleinen Finger, er ist zu kurz und käme nicht richtig in die Saiten.

Der Klang der Harfe ist weit vielseitiger als gängige Klischees vermuten lassen. Nicht nur hohe, helle und sanfte Töne, sondern auch dunkle und beinahe glockenartige Klänge lassen sich diesem Zupfinstrument entlocken. Sie ist selbstbegleitend - kommt also gut alleine klar. Trotzdem macht es viel Spaß, mit anderen Instrumenten zusammenzuspielen oder dazu zu singen. Die Harfe ermöglicht eine vielseitige Spielweise: Sie kann zart angezupft, aber auch spitz oder hart angeschlagen werden. In der zeitgenössischen Musik wird auch gerne mal auf die Klangdecke geklopft.

Es gibt Notenliteratur in den unterschiedlichsten Stilrichtungen: Folk, Bossa, Pop, Mittelalterliches, Klassik, usw. Da der Transport einer Harfe leider mit viel Aufwand verbunden ist, muss man das eigene Instrument nicht in den Unterricht mitbringen. In der Musikschule im WBZ gibt es eine kleine Keltische Harfe sowie eine große Doppelpedalharfe.

Alle Infos zu den Gebühren erhalten Sie hier

 

Häufig gestellte Fragen zur Harfe

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Heidrun Heinz
Heidrun Heinz

Heidrun Heinz

Sekretariat Musikschule

Tel: (06132) 79003-25
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