Zeitraum: 20.04.2026 – 21.04.2026
Status: noch Plätze frei
| Kurszeit/Termine | Mo., 20.04.2026, 09:00 – 16:00 Uhr Di., 21.04.2026, 09:00 – 16:00 Uhr |
|---|---|
| Dauer | 2 Termine |
| Ort | WBZ, 218 Jugendkunstschule |
| Kosten | 367,00 € |
| Teilnehmer | 8 – 16 |
| Kursnummer | 261V-13572 |
| Dozent*in |
Anke Schmitt-Behrend
Anke Jendahl |
Immer häufiger werden Stimmen in den Einrichtungen laut, dass die Kinder schwieriger und auffälliger werden.
Die pädagogischen Fachkräfte kommen oftmals an ihre Grenzen und fühlen sich hilflos und sind verunsichert.
In diesem Seminar widmen wir uns den Fragen:
Herausforderndes Verhalten oder verhaltensauffälliges Verhalten?
Was ist noch „normal“ – beißen, treten, ignorieren, spucken ...?
Was ist der Zweck des Kindes, den hohen Preis für sein Verhalten zu zahlen? Was ist der Auslöser, was ist Ursache?
Was benötige ich als pädagogische Fachkraft, um die Situation tragen und aushalten und gleichzeitig professionell handeln zu können?
Was ist mir erlaubt in meiner Reaktionsweise?
Die Pädagog:innen werden neue Sichtweisen auf das Verhalten der Kinder erhalten und die Ursachenforschung kennenlernen. Dadurch entwickeln sich alternative Handlungsmöglichkeiten. So gelingt es, die Bedürfnisse, Ressourcen und Kompetenzen des Kindes, und vor allem die der pädagogischen Fachkraft, (wieder)herzustellen.
Sie finden in ihre Handlungssicherheit zurück, was sie aus ihrer Überlastung und dem Ohnmachtsgefühl herausführen kann.
Sie lernen unterschiedliche Vorgehensweisen kennen und haben Methoden an der Hand, die Ihnen bei der professionellen Begleitung der Kinder maßgeblich helfen werden.
Dieses Seminar unterstützt die Umsetzung des einrichtungsspezifischen Schutzkonzepts der Kita, wodurch diese zu einem gewaltfreien und sicheren Ort für alle Beteiligte werden kann.
Anmeldeschluss: 11.03.2026
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